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Dr. Jürgen Thorwart Dipl.-Psychologe Psychologischer Psychotherapeut Psychoanalytiker (DGPT) Praxis für Psychotherapie und Psychoanalyse -alle Kassen und privat- Marktplatz 13 D-85375 Neufahrn (bei Freising/München) Tel.: 08165/ 90 93 70 (Anrufbeantworter) Telephonische Sprechzeiten: Dienstags: 13³°-14°° Donnerstags: 12³°-13°° |
»Das habe ich getan«, sagt mein Gedächtnis. »Das kann ich nicht getan haben« - sagt mein Stolz und bleibt unerbittlich. Endlich - gibt mein Gedächtnis nach. Friedrich Nietzsche (1886): Jenseits von Gut und Böse. Werke (hg. v. K. Schlechta). München: Hanser 1954, Band 2, 626 (68) Denn genauer sieht das Auge etwas im Traum als in der Phantasie, wenn es wach ist. Leonardo da Vinci (1452-1519) Jede Erkenntnis beginnt mit den Sinnen. Aphorismen, Rätsel, Prophezeiungen. München: SchirmerGraf 2006, 20) |
Sigmund Freud (um 1900) Die Couch (London) Weitere Hinweise zum Copyright:
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für PatientInnen |
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Besucherzähler (seit 4/2011)
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Samuel Beckett: Worstward Ho (1983/1999, 7) Deutsche Übersetzung: J. Thorwart |
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Vielleicht Erinnern das ist vielleicht die qualvollste Art des Vergessens und vielleicht die freundlichste Art der Linderung dieser Qual |
Letzte Bearbeitung der Website (außer Aktuelles): April 2010
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Das Gedächtnis ist nicht ein
Instrument zur Erkundung Walter Benjamin (1985): Gesammelte Schriften VI: 468 |
Erich Fried (1921-1988) |
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* Anmerkung: Das nebenstehende Gedicht illustriert die destruktive Kraft einer grenzüberschreitenden Liebesbeziehung (Papenheim/Breuer). Bertha Pappenheim lebte von 1859-1936 und war als Frauenrechtlerin, jüdische Sozialpionierin und Gründerin des Jüdischen Frauenbundes tätig (siehe wikipedia). |
Mir ward die Liebe nicht - Drum leb’ ich wie die Pflanze, Im Keller ohne Licht. Mir ward die Liebe nicht - Drum tön’ ich wie die Geige, Der man den Bogen bricht. Mir ward die Liebe nicht - Drum wühl’ ich mich in Arbeit Und leb’ mich wund an Pflicht. Mir ward die Liebe nicht - Drum denk’ ich gern des Todes, Als freundliches Gesicht. Bertha Pappenheim (1910–1912): Stadtarchiv Frankfurt. Nachlass Dora Edinger. Blatt II * |
Aber wie finden wir uns selbst wieder? Wie kann sich der Mensch kennen? Er ist eine dunkle und verhüllte Sache; und wenn der Hase sieben Häute hat, so kann der Mensch sich sieben mal siebzig abziehen und wird doch nicht sagen können: "das bist du nun wirklich, das ist nicht mehr Schaale." Friedrich Nietzsche (1874): Unzeitgemäße Betrachtungen, (Drittes Stück. Schopenhauer als Erzieher) Schloss-Chemnitz: Ernst Schmeitzner Quelle: www.nietzschesource.org (Digitale Kritische Gesamtausgabe)
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Wie man es erzählen kann, so ist es nicht gewesen Wolf, Christa (1968): Nachdenken über Christa T. |
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© Dr. J. Thorwart (Administrator)
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